Topic : Ausgabe Juni/Juli '95 Author : Jörg Schmela @ WI2 Version : 6+7/95 Subject : ATOS Diskettenmagazine Nodes : 836 Index Size : 29488 HCP-Version : 3 Compiled on : Atari @charset : atarist @lang : @default : @help : Helptaste @options : -i +zz -t4 @width : 75 View Ref-FileShareware-Texteditoren im Test -> 7up ATOS 6/7'95 Der erste getestete Kandidat in meiner Reihe ist, ohne eine bestimmte Reihenfolge zu haben, der Texteditor 7up vom Autor Michael Thänitz. Daß dieses das erste getestete Programm ist, lag nur daran, daß ich Ihn als erstes gefunden habe. Das Erste, was mir an 7up aufgefallen war, ist der Name, der nur deshalb so lautet, weil 7up bis zu 7 Texte gleichzeitig be- arbeiten kann. Nach dem Programmstart empfängt den unregistrierten Benutzer erstmal eine Dialogbox, in der einem der Status des Programmes sowie den zu zahlenden Betrag und die Info, wer das Programm denn geschrieben hat. (Hier könnte ja auch gleich der Registrier- Button untergebracht werden.) Na, egal, dann muß man halt zum Registrieren des Programmes in den Menüpunkt 7up und darin auf "über 7up", um dann noch auf "Info" und noch "Registrieren", um dann endlich das Formular mit den vom Autor zugesandten Werten auszufüllen (glücklicher- weise macht man das ja nur einmal). Wenn man dann nach Quittieren der anfänglichen Box den Desktop des Programmes zu Gesicht bekommt, der übrigens abschaltbar ist, bekommt man mit der Dateiauswahlbox die Möglichkeit, eine bereits erstellte ASCII-Datei zu laden oder durch die Eingabe eines noch nicht verwendeten Namens eine neue Datei anzulegen. Dann könnte man eigentlich schon anfangen, seinen Text zu schreiben oder zu editieren. Für diese Aufgabe gibt es in 7up sehr viele hilfreiche Funktionen, die man unbedingt nutzen sollte. Um in den vollen Genuß zu kommen und keine der Sachen zu übersehen, ist es unerlässlich, daß man sich die Anleitung komplett durch- liest oder ggf. (so wie ich) ausdruckt, bevor man mit der Arbeit beginnt. Kurzübersicht ich habe Zeit